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Donnerstag
Sep022010

Sanierung der Frentroper Strasse

Der Vorsitzende der Gladbecker SPD- Ratsfraktion, Michael Hübner (MdL), zeigt sich sehr erfreut darüber, dass die Fahrbahnschäden auf der Frentroper Straße bis November 2010 behoben werden. Dies teilt ihm der erste Beigeordnete Rainer Weichelt auf die Anfrage der SPD- Ratsfraktion mit. Außerdem wird bei der Sanierung das Angebot für Radfahrer verbessert und die vorhandene Straßenbeleuchtung durch die ELE erneuert.

Für Fahrbahndeckensanierungen stehen in diesem Jahr noch rd. 430.000,--€ zur Verfügung. Davon entfallen auf die Sanierung der Frentroper Straße alleine rd. 200.000,-- €.

Des Weiteren stehen in diesem Jahr noch weitere Fahrbahnsanierungen an folgenden Straßen an:

  • An der Erlwiese
  • Brinkerfeld
  • Tunnelstraße
  • Sandstraße
  • Zum Stadtwald
  • Beisenstraße

Seit März 2010 wurden bereits ca. 5.500 m2 Fahrbahnfläche in Gladbeck saniert. In der zweiten Jahreshälfte stehen nun noch rd. 12.000 m2 zur Sanierung an, wovon alleine rd. 6.000 m2 auf die Frentroper Straße entfallen.

Montag
Aug232010

Steinkohlekompromiss muss unangetastet bleiben!

Michael Hübner (MdL) unterstützt in seiner Stellungnahme die Forderungen der IGBCE zu den Hiobsbotschaften aus Brüssel. Die Forderung der EU die Finanzhilfen bereits im Oktober 2014 zu beenden stößt auch bei ihm auf eine strikte Ablehnung.

Michael Hübner unterstützt ausdrücklich die Haltung der NRW- Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in der Frage des Kohlekompromisses und begrüßt den von der Ministerpräsidentin gefundenen Konsens zwischen SPD, Grünen, CDU und der Linkspartei im Landtag NRW. Den parteiübergreifenden und mühselig ausgehandelten sozialverträglichen Kompromiss zum Ausstieg aus dem Steinkohlebergbau ist in Gefahr, wenn die Forderungen der EU Wirklichkeit würden. Die Folgen wären Massenkündigungen bei der RAG direkt (über 5.000 Kumpels) und nochmals doppelt so viele in der Zulieferindustrie. Gerade in unserer Region (Gladbeck, Dorsten und Bottrop) spielt die Steinkohle eine regionalwirtschaftlich stabilisierende Rolle. Ein nicht sozialverträglicher sofortiger Ausstieg gefährdet den regionalen Arbeitsmarkt und letztlich die Zukunftsfähigkeit der Städte im nördlichen Ruhrgebiet.

Staatshilfen hin- oder her. Nach Hübners Ansicht ist es besser die Hilfen für den deutschen Bergbau weiterhin zu zahlen, als Arbeitslosigkeit zu finanzieren. „Auf die Atomkraft wollen wir Sozialdemokraten aus bekannten Gründen in absehbarer Zeit gänzlich verzichten“, so Michael Hübner. Weiter führt er aus: „Bis der deutsche Energiebedarf komplett aus regenerativen Energien gedeckt werden kann, wird noch eine lange Zeit ins Land ziehen. Und so lange benötigen wir eigentlich die Kohle. Das müsste jedem verantwortlichen Politiker einleuchten“.

Mittwoch
Jul072010

Neue Chancen für die Städte - Es geht wieder voran

Michael Hübner (MdL) zum Koalitionsvertrag zwischen SPD und Grüne in NRW:

Sehr zufrieden zeigt sich der hiesige SPD- Landtagsabgeordnete, Michael Hübner zum Koalitionsvertrag. Der Fraktionsvorsitzende der Gladbecker SPD- Ratsfraktion lobt überdies das harmonische und konstruktive Klima der Gespräche. Er sieht mit Zuversicht für Dorsten und Gladbeck in die Zukunft, weil den Kommunen neue Handlungsfreiheit gegeben wird. 

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